Eine starke FDP für Erftstadt

Kompetent und sachorientiert
Am 14. September FDP wählen!

Warum Sie am 14. September die FDP wählen sollten?

Die FDP Erftstadt hat für die Kommunalwahl am 14. September 2025 Kandidatinnen und Kandidaten für die 22 Wahlbezirke Erftstadts gewonnen. Sie alle haben ganz bewusst entschieden, sich nicht nur für eine demokratische Partei, sondern auch für eine liberale Partei der Mitte zu engagieren. Und deshalb bitten wir Sie darum, nicht rechts, nicht links, sondern die Mitte mit der FDP in den Stadtrat zu wählen.

Was zeichnet eine liberale Partei der Mitte, die FDP Erftstadt, aus?  

Die FDP Erftstadt setzt sich dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt selbstbestimmt leben können. Die Rahmenbedingungen dafür vor Ort zu schaffen, ist Aufgabe von Stadtrat und Verwaltung. Für Kinderbetreuung, Schulgebäude und ihre Ausstattung, Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Mobilität, Sport, Kultur und Soziales braucht der Einzelne das Gemeinwesen.  

Dieses Gemeinwesen wollen wir auf Basis vieler Wählerstimmen gemeinsam weiter voranbringen. 

Dabei ist uns wichtig, nur das zu fordern, was finanzierbar ist und auf kommunaler Ebene umgesetzt werden kann.

Beispiel Bekämpfung der Wohnungsnot: Wir wollen, dass die Gründung einer weiteren Wohnungsgenossenschaft in Erftstadt unterstützt wird und für genossenschaftliches Bauen entsprechende Flächen vorgesehen werden. Außerdem soll die Stadt mehr als bisher Projekte im Sozialen Wohnungsbau realisieren. Wenn Bauen weiter so kompliziert und teuer ist, wird sich niemand finden, der Wohnraum schafft. Deshalb wollen wir die Nutzungsänderung von Ein- in Mehrfamilienhäuser erleichtern. 

Beispiel Hochschulansiedlung: Leider haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass sowohl das Land NRW als auch die Technische Hochschule Köln von der ursprünglichen Idee einer Campusgründung Rhein-Erft mit Studierenden, Lehre und Forschung Abstand genommen haben. Wir sind enttäuscht und bedauern diese Entwicklung sehr. Denn in die bisherige städtische Flächenplanung ist schon viel Steuergeld geflossen. Nun soll ein Forschungslabor auf dem für die TH vorgesehenen Areal in Liblar angesiedelt werden. Besser eine Minilösung als gar nichts, lautet hier wohl die Devise. Wir befürworten dieses Vorhaben, wollen aber gern wissen, was genau erforscht werden soll? 

Beispiel Kierdorfer Freibad: Der Erftstädter Stadtrat hat bereits beschlossen, dass der Trägerverein des Kierdorfer Freibades auch zukünftig personelle Unterstützung seitens der Stadt z.B. durch Bademeisterinnen und Bademeister bekommt. Auch wir sind den vielen Ehrenamtlern dankbar, dass sie viel freie Zeit für den Erhalt und Betrieb des Schwimmbades opfern. Zugleich sind wir aber auch so ehrlich, dass die Stadt derzeit kein Geld für eine große kostspielige Sanierungsmaßnahme hat. Die FDP setzt sich dafür ein, die Schwimmflächen in der ganzen Stadt zu erweitern. So soll das durch die Flut stark zerstörte Lechenicher Freibad mit Mitteln der Fluthilfe wieder aufgebaut werden.

Ein politisches Kernanliegen der FDP Erftstadt ist, mit den anvertrauten Steuermitteln verantwortungsvoll umzugehen. Im städtischen Haushalt klafft ein riesiges Loch, weil Bund und Land der Stadt viele Aufgaben ohne auskömmliche Geldzuweisungen auferlegt haben. Das heißt zugleich, dass für viele Investitionen entweder mehr Schulden gemacht werden, müssen oder aber die Grundsteuer angehoben werden muss. Das würde Hausbesitzer genauso wie Mieter treffen. Wir meinen, dass die Belastungsgrenze der Bürgerinnen und Bürger schon längst überschritten ist. Preissteigerungen, hohe Energiekosten sind nur zwei Beispiele dafür.      

Wenn Sie mehr über die politischen Ziele der FDP Erftstadt wissen wollen, lohnt sich ein Blick in unser Wahlprogramm.

Wählen Sie am 14. September die politische Mitte, die FDP Erftstadt.